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hunger-und-durst

Hunger und Durst stehen für das Alltägliche, das Banale. Sie sind zugleich Symbole für die unstillbare Sehnsucht nach Erfüllung und Leben in einer besseren Welt. »Man macht sich aus allem ein Nest, man deckt sich mit seinen Sehnsüchten zu, man nährt sich von seinen Wünschen, man trinkt aus dem Kelch der Hoffnung.« Jean verlässt seine Frau Marie, die ihm »das Glück der kleinen Dinge« gegeben hat, und sucht die »Geliebte«, die »Freiheit«, die »Erlösung« – vergeblich. In einem Kloster wird ihm der Dienst des Speisen- und Wasserträgers zugewiesen.

 

Autor Eugène Ionesco         tfklogo
Regie Anemone Poland        
Ort Berlin / Kreuzberg        
Premiere 30. Oktober 2009        
Partner Gertraud Wahl-Deschan        

 

 

 

 

 

 

 

 

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